Über 300 Jahre und nichts gelernt!

Der englische Philosoph John Locke (1632-1704) war der Ansicht, dass Tiere Gefühle haben und kommunizieren können. Er war davon überzeugt, dass die Art, wie Menschen Tiere behandeln, erwarten lässt, wie sie ihre Mitmenschen behandeln werden. Schon Kinder sollten daher zu einem rücksichtsvollen Umgang mit Tieren erzogen werden: „Denn die Sitte, Tiere zu quälen und zu töten, wird Stück für Stück auch ihr Gemüt gegenüber Menschen verhärten.“

Die Trockennasenaffenart, der hier auf dieser Staubkugel lebende Affenmensch, auch Homo Obstupidus Demens Exemplaris, kurz HODE, so von mir genannt, scheint ein hoffnungsloser Fall zu sein.

Was bleibt da für das einzelne Individuum überhaupt noch übrig?
Also für mich persönlich nur noch ein werteneutraler fröhlicher Galgenhumor!

 

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